Nicht ganz ohne Stolz darf ich verkünden, dass der dritte Teil der Zerrissenen Reiche erschienen ist. Er trägt den Titel „Die Halblinge des Ewigen Hains“, und wer sich dafür interessiert, findet hier eine Leseprobe (deren Motto „Die Banalität des Bösen“ lauten könnte).
Was darf man sich an Neuerungen erwarten?
- Einen Handlungsstrang aus der Perspektive eines Halblingskommissars von der Reichs ... äh, pardon ... Bundessicherheit.
- Den ersten Auftritt meiner persönlichen Elfeninterpretation (definitiv etwas für Freunde von Arroganz, Morbidität und Dekadenz).
- Eine Mutter, die ihre Tochter liebevoll Hure nennt.
- Nette Goodies, um den Einstieg aus der Pause zu erleichtern (ein schnuffiges „Was bisher geschah“ vorne im Buch und eine Übersicht über die handelnden Personen hinten).
Nun zur Fremdwerbung. Treue Leser meines Blogs erinnern sich vielleicht, dass sich der Moops und meine Wenigkeit vor einigen Monaten in der Reichs... äh, pardon Bundeshauptstadt herumgetrieben und dort Zeuge eines ziemlich beispiellosen Kunstereignisses wurden: MADE hieß die faszinierende Veranstaltung, die unser perfektionistischer Freund Marko Djurdjevic aus dem Boden gestampft hat. Hier kann man sich einen höchst unterhaltsamen Film darüber ansehen, was uns bei MADE alles schwer beeindruckt hat.
Was darf man von diesem Kunstwerk erwarten?
- Nackte Brüste von sehr schön anzusehenden Frauen.
- Niedliche Kinder.
- Cameoauftritte vom Moops (Tipp: Er trägt das obligatorische Handtuch bei sich. Ich bin übrigens offenbar auf dem Schneidetisch aus der Nummer rausgeflogen.)
- Bekenntnisse von rund einem Dutzend renommierter Illustratoren und Künstler, die erklären, was ihre Kunst für sie bedeutet.
- Die wahrscheinlich coolste Bob Ross-Parodie, die ich je gesehen habe (etwa um Minute 32).
Letzte Randbemerkung: Sehe inzwischen gute Chancen, dass alles beim Alten bleibt, und der Kachelmann-Prozess die längst überfällige Diskussion um eine Neuausrichtung in Sachen Bildung und Integration auf unbestimmte Zeit verschiebt (woran laut Frau Gutze-Bismarck wahrscheinlich auch wieder nur die vielen Pornos und Lady Gagas Outfits schuld sind).
Was darf man sich an Neuerungen erwarten?
- Einen Handlungsstrang aus der Perspektive eines Halblingskommissars von der Reichs ... äh, pardon ... Bundessicherheit.
- Den ersten Auftritt meiner persönlichen Elfeninterpretation (definitiv etwas für Freunde von Arroganz, Morbidität und Dekadenz).
- Eine Mutter, die ihre Tochter liebevoll Hure nennt.
- Nette Goodies, um den Einstieg aus der Pause zu erleichtern (ein schnuffiges „Was bisher geschah“ vorne im Buch und eine Übersicht über die handelnden Personen hinten).
Nun zur Fremdwerbung. Treue Leser meines Blogs erinnern sich vielleicht, dass sich der Moops und meine Wenigkeit vor einigen Monaten in der Reichs... äh, pardon Bundeshauptstadt herumgetrieben und dort Zeuge eines ziemlich beispiellosen Kunstereignisses wurden: MADE hieß die faszinierende Veranstaltung, die unser perfektionistischer Freund Marko Djurdjevic aus dem Boden gestampft hat. Hier kann man sich einen höchst unterhaltsamen Film darüber ansehen, was uns bei MADE alles schwer beeindruckt hat.
Was darf man von diesem Kunstwerk erwarten?
- Nackte Brüste von sehr schön anzusehenden Frauen.
- Niedliche Kinder.
- Cameoauftritte vom Moops (Tipp: Er trägt das obligatorische Handtuch bei sich. Ich bin übrigens offenbar auf dem Schneidetisch aus der Nummer rausgeflogen.)
- Bekenntnisse von rund einem Dutzend renommierter Illustratoren und Künstler, die erklären, was ihre Kunst für sie bedeutet.
- Die wahrscheinlich coolste Bob Ross-Parodie, die ich je gesehen habe (etwa um Minute 32).
Letzte Randbemerkung: Sehe inzwischen gute Chancen, dass alles beim Alten bleibt, und der Kachelmann-Prozess die längst überfällige Diskussion um eine Neuausrichtung in Sachen Bildung und Integration auf unbestimmte Zeit verschiebt (woran laut Frau Gutze-Bismarck wahrscheinlich auch wieder nur die vielen Pornos und Lady Gagas Outfits schuld sind).
