Dienstag, 28. Juli 2009

Noch mehr Untote...

Moops-Update:

Gestern haben wir die Zusage bekommen, dass Thomas wohl mit einer Kurzgeschichte in einer ganz bestimmten zur Buchmesse 2009 erscheinenden Anthologie vertreten sein wird. Darin dreht sich alles um die wandelnden Toten und es sind (unter anderem) so illustre Namen und geschätzte Kollegen wie Markus Heitz, Christoph Hardebusch, Wolfgang Hohlbein und Christoph Marzi mit von der Monster-Party... äh... Partie. Noch dazu hat sich der Verlag ein paar knuffige Gedanken um die Aufmachung gemacht.

Für uns als Genre-Freunde natürlich nicht nur ein Vergnügen, sondern auch eine Ehre. Die Geschichte wird übrigens (laut aktueller Planung) auch noch einen direkten Bezug auf "Lilie" haben, sozusagen ein feines Hors d’œuvre vor dem Hauptgang im Frühjahr 2010.

Mehr dürfen wir wohl leider noch nicht verraten, da die Ankündigung des Verlags noch aussteht. Aber freuen tun wir uns natürlich jetzt schon.

Moops Over and Out

Moops-P.S. Apropos Ärzte, dieses Video wäre natürlich auch ganz passend.

Samstag, 25. Juli 2009

Neues Interview auf Legimus

Moops-Update:

Das Eintrags-Feuerwerk nimmt kein Ende. Herr Plischke hat mal wieder ein Interview gegeben, diesmal hat ihm Jana Quade von Legimus ein paar Fragen gestellt.

Passend dazu gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel, falls jemand die "Die Ordenskrieger von Amboss" noch nicht besitzen sollte ;-)

Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle übrigens bleiben, dass unsere liebe Freundin Patricia Nigiani, mit der wir schon bei einer Reihe von Hörspielen und anderen Projekten zusammengearbeitet haben, jetzt auch mit ihrer eigenen kleinen aber sehr feinen PR-Firma online gegangen ist. Schaut mal bei Patty Promotion vorbei! Dort findet man nämlich auch regelmäßig News aus dem Musik-Bereich.

Moops Over and Out

Moops-P.S. Wem der Name übrigens bekannt vorkommt, der täuscht sich nicht. Patricia war in der Tat früher Mitglied von Project Pitchfork.

Freitag, 24. Juli 2009

Die Lilie sprießt

Noch einige, wenige Seiten, und es ist geschafft: Mein Roman mit dem Arbeitstitel „Lilie“ harrt unmittelbar seiner Vollendung. Ich hatte großen Spaß beim Schreiben und muss wieder mal darauf vertrauen, dass er beim Lesen ebenfalls zu unterhalten wissen wird.

Gedüngt habe ich das Pflänzchen mit viel frischem und fauligem Fleisch, einem teuer eingekauften Stäbchen Morbidität und einer Prise Romantik. Mal sehen, wie es gedeiht...
Nach Aussage einer nicht näher genannten Person, die vorab bereits einen Blick darauf geworfen hat, handelt es sich nicht um Frühstückslektüre (zur allgemeinen Beruhigung: diese Äußerung bezieht sich auf die unappetitlicheren Szenen, die hier und da eingestreut wurden, nicht auf einen verstiegenen Anspruch meinerseits, den nächsten Meilenstein mitteleuropäischen Literaturschaffens in die Welt setzen zu wollen). Es wird viel gestorben und geliebt, und zu meiner eigenen Beunruhigung stelle ich fest, dass auch in diesem Roman erneut das eine oder andere Kleintier sein Leben lassen muss. Hundefreunde werden mich voraussichtlich ganz besonders dafür hassen.

Was ich an dieser Stelle verraten kann, ohne mir die Krone des Spoilerkönigs zu verdienen, sind derzeit die folgenden Punkte:
- Es gibt drei Hauptfiguren, aus deren Perspektive die Handlung geschildert wird: eine junge, kluge Frau (die sich den meisten Platz erobert hat, weil ich ihr wohl am übelsten mitspiele), ein nicht ganz so kluger Junge (dessen naives Weltbild schwer erschüttert wird) und einen jungen, hoffnungslos verknallten Mann (der gute Gründe hat, seiner Angebeteten eine Handvoll wichtiger Details über sich zu verheimlichen).
- Zusätzlich zu gewöhnlichen Erzählkapiteln gibt es ein halbes Dutzend Transkripte von Interviews aus einer Doktorarbeit, zwei Fallstudien, zwei etwas längere Briefe sowie einen Zeitungsartikel.
- Die Schauplätze sind Oxford, London, Frankfurt am Main und ein schottisches Dorf namens Manger.
- Als alternativer Arbeitstitel hätte sich „Fressen und Gefressenwerden“ ausgezeichnet geeignet.

Nun muss ich zurück ans Finale, denn die Schrottpresse ruft bereits...

Moops-P.S. Parallel wird übrigens schon hart am Cover getüftelt und die ersten Entwürfe machen richtig Hunger auf mehr... Diesmal ist übrigens auch wieder Henrik Bolle mit dabei.

Dienstag, 21. Juli 2009

Walken für die Lilie

Moops-Mini-Update:

Unsere ersten Werbemaßnahmen zu "Lilie" starten anscheinend schon: So zum Beispiel in Frankfurt mit diesem Event. Die Reisekosten nach Oxford waren leider zu hoch, so dass wir uns eben auf diesen Nebenschauplatz des Romans verlegen mussten. Der Blog-Eintrag zum Buch kommt übrigens am Freitag.

Zugegeben, vielleicht war es doch nur der Zeitgeist, der da zugeschlagen hat, aber passen tut es trotzdem viel zu gut. Sind Thomas und ich vielleicht doch Precogs? Das wäre dann ja wieder ein Verweis auf "Kalte Krieger"! Ich werde jetzt wohl mal über die Lotto-Zahlen meditieren.

Am Rande sei erwähnt, dass auch gerade der Cover-Entwurf bei uns eingetroffen ist. Wir sind schwer begeistert.

Moops Over and Out

Hoch die Fahnen: „Kalte Krieger“ unter der Lupe


Unlängst sind die Fahnen zu „Kalte Krieger“ bei uns eingetrudelt und werden von der Fee, mit der ich zusammenleben darf, auf Herz und Nieren geprüft. Zur Erinnerung: „Kalte Krieger“ ist der paranormale Thriller um Erinnerungsmanipulatoren, traumatische Sommercampaufenthalte und tiefgefrorene Leichen, der rechtzeitig zu Weihnachten die Buchläden heimsuchen wird. Der Moops tobt sich bereits an der Werbetrommel aus – von mir eingebrachte Ideen sich dabei hauptsächlich auf morgen-, mittags- und abenduringefüllte Mountain-Dew-Flaschen zu kaprizieren (die im Roman ungelogen eine gewisse, wenn auch bescheidene Rolle spielen), wurden ebenso verworfen wie mein Vorschlag, überfahrene Kleintiere in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeitslenkung zu stellen (obwohl auch sie in „Kalte Krieger“ auftauchen). Grausame Welt, die mich selbst der kleinsten Freuden berauben will.

Wer sich schon jetzt in die richtige Stimmung für einen der beiden Haupthandlungsstränge bringen will, der im Jahr 1999 spielt, dem seien folgende Tipps an die Hand gegeben:

* Man tausche sein aktuelles Handy, das praktisch nichts wiegt und sich gefügig als Kamera, MP3-Player, Portal ins Internet und Spargelschäler missbrauchen lässt, gegen ein Modell aus dem Museum aus, das aus handgeklöppeltem Blei gefertigt ist und – unverschämter Gipfel der Langeweile – in erster Linie zum Telefonieren gedacht war.
* Folgende CDs – jawohl, CDs; die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht – sind zu entstauben und hemmungslos zu konsumieren, um dem Schrecken dieser Ära gerecht zu werden: ...Baby One More Time (Britney Spears), Ricky Martin (Ricky Martin), A Little Bit of Mambo (Lou Bega) sowie Reload (Tom Jones). Besonders Mutige wagen sich an die folgenden Singlehits: Narcotic (Liquido), Boom, Boom, Boom, Boom! (Vengaboys), Ö La Palöma (Ö La Palöma Boys) nebst Blue (Eiffel 65). Damit sollte die gängige Behauptung „Früher war alles besser“ fürs Erste entkräftet sein...
* Wer die Zeitreise auch äußerlich mitmachen möchte, schaut mal nach, ob er nicht eventuell Folgendes im Schrank oder auf dem Speicher findet: Buffalos (eine perverse Mischung aus Turn- und Plateauschuh, die nur der Teufel erfunden haben kann), an den Seiten komplett aufknöpfbare Jogginghosen aus Ballonseide (von Kennern auch gern „Schnellfickerhosen“ genannt), eine Daunenjacke in einer beliebigen Neonfarbe (damals mit Vorliebe getragen, um für den unwahrscheinlichen Fall einer Schneekatastrophe nicht verlorenzugehen).
* Weitere Dinge, auf die wir alle vor 1999 verzichten mussten und nicht einmal ahnten, dass sie uns schon bald beglücken würden: Smoothies, StudiVZ, ein US-Präsident namens George W. Bush, Lost ... wie war menschliches Leben damals überhaupt möglich?

Die Recherche für „Kalte Krieger“ hat mich einiges an Nerven gekostet – weniger die Auseinandersetzung mit parapsychologischer Forschung in Ost und West, sondern eher in der Hinsicht, dass ich mich dabei absolut unvermittelt beim Altfühlen ertappte. Beispielsweise bei der Feststellung, dass der Gameboy inzwischen mehr Jahre auf dem Buckel hat, als ein beträchtlicher Prozentsatz meiner verehrten Leserschaft. Das tat schon ein bisschen weh...

Getröstet habe ich mich mit dem lustvollen Verstecken von allerlei Eastereggs rund zum Thema Comics (einer meiner ältesten Leidenschaften). Wer sie alle findet, darf sie gerne behalten und sich klammheimlich mit mir freuen...

Der hochgeschätzte Reitersmann hat "Kalte Krieger" treffender als ich es kann wie folgt zusammengefasst:

Jedenfalls ist das ein sehr schöner Roman irgendwo zwischen verschlüsselten X-Men, Stephen King und John Farris' "The Fury" (Teufelskreis Alpha). Bestens.

Samstag, 18. Juli 2009

Reinhard Kruska, die Fantasy und wir (oder "Es gibt auch Siege")

Nach einer längeren Funkstille meinerseits, die der Moops dankenswerterweise durch zahlreiche Updates überbrückt hat, melde ich mich nun auch einmal wieder aus der Einsamkeit meiner Schreibstube (4 Quadratmeter, kein natürliches Licht, Schimmel an den feuchten Wänden und mit einer verirrten Kellerassel als einziger Gesprächspartnerin) zurück. Den passenden Anlass bot ein Artikel von Reinhard Kruska auf der Neues Deutschland-Website (auf den ich – Ehre, wem Ehre gebührt – durch das tapfere Durchforsten des virtuellen Blätterwalds seitens eines unerschrockenen Drachen aufmerksam wurde).

Kruska punktet gleich mehrfach: Er hat nicht nur offenkundig Ahnung, worüber er schreibt, sondern findet zudem gegen Ende seines Artikels Zeit für den klugen und oft vernachlässigten Hinweis, dass Vorlieben in Sachen Literatur letztlich Ausprägungen eines persönlichen Lesegeschmacks sind. Klingt wie eine Binsenweisheit, aber wie vorangegangene Ergüsse Kruska’scher Kollegen in anderen Publikationen eindrücklich unter Beweis gestellt haben (siehe etwa hier und hier), tut es anscheinend Not, diesen Gemeinplatz mal wieder etwas häufiger zu bemühen – und sei es nur, um den einen oder anderen Reiter in der Kritikerlandschaft vom hohen Ross der elitären Überbewertung der eigenen Meinung zu stoßen.

Zudem outet sich Kruska als Fantasyleser, was ebenfalls beileibe nicht selbstverständlich ist, wenn man sich die weitverbreitete Vorstellung vom inneren wie äußeren Wesen eines Freunds dieses Genres ins Gedächtnis ruft. Weiterhin schlägt sich der Autor aus meiner bescheidenen Perspektive wacker, da er zum einen den Unterhaltungsaspekt von Kunst im Allgemeinen und Literatur im Besonderen in gebührendem Maße berücksichtigt und zum anderen ein gewisses Unverständnis für die Einführung des Labels „All Age“ zeigt, das mich persönlich schon immer an den Halbsatz „Für Spieler von 9 bis 99 Jahren“ erinnert hat, wie man ihn auf den Boxen diverser Gesellschaftsspiele finden kann. Wenn man so will, ist dadurch die Hatz auf die eierlegende Wollmilchsau in Buchform freigegeben – der Traum vom Roman, für den Miriam-Sophie (10, pferde- und ponybegeisterte Grundschülerin), Michael (32, elektroniktüftelnder Kundenberater im Außendienst) und Manfred (76, ehemaliger Finanzamtdirektor mit Ferienhaus in der Provence) die gleiche Begeisterung aufbringen können und der somit unweigerlich zur Mutter aller Bestseller mutiert.

Etwas verwundert zeigt sich Kruschka über den Erfolg der sogenannten Contemporary bzw. Urban Fantasy, weil für ihn der Grundreiz der Fantasy auch in den radikalen Gegenentwürfen zur Moderne liegt, die von unserer Welt völlig losgekoppelt und somit im positiven Sinne entfesselt sind. Meines Erachtens verträgt allerdings nicht jeder Leser diesen wilden Exzess. Im Fall der Urban Fantasy dient die Weltendopplung – auf der einen Seite eine Welt, die der unseren nicht unähnlich ist, und auf der anderen eine fremdartige, exotische und aufregende Welt, in die die Protagonisten hineingezogen werden – einem simplen Zweck: Sie holt die Leser mehr oder minder genau dort ab, wo sie sich befinden, und macht die Reise der Figuren ins Unbekannte zur Reise der Leser. Andere Spielarten der Fantasy hingegen beamen die Leser quasi ohne Umschweife an einen weitentfernten Ort; manchen geht dieses Reisen in Gedankenschnelle schlichtweg zu schnell und ihnen wird übel davon. In der ersten Situation wird den Lesern in der Regel die Zeit gelassen, die Figuren als stellvertretend für sie Handelnde zu erkennen und ihnen im weiteren Verlauf das Gefühl zu verleihen, dass das, was den Figuren widerfährt, auch ihnen widerfahren könnte. In der zweiten Variante sehen sich die Leser faktisch gezwungen, sich einen bestimmten Hut aufzusetzen, von dem sie nicht einmal wissen, wie er aussieht (und kämpfen bisweilen gegen die ungute Ahnung an, sie könnten sich versehentlich einen Topf oder eine ausgeweidete Ratte über den Kopf gestülpt haben). Die beiden erfolgreichsten Reihen jüngerer Zeit, die in der Regel der Fantasy zugeordnet werden, folgen weitgehend dem Prinzip des verhältnismäßig sanften Übertritts vom Gewöhnlichen ins Phantastische. In der einen erhält ein geknechtetes und gedemütigtes Waisenkind, das bei gar gräulichen Zieheltern aufwachsen muss, die Gelegenheit, aus der Tristesse der Konformität an einen Ort zu flüchten, an dem Magie Wirklichkeit ist; in der anderen wird ein unscheinbares Mädchen von nebenan, das durch widrige Familienumstände an einen stets regnerischen Ort im amerikanischen Nirgendwo verschlagen wurde, zum Objekt der romantischen Begierden eines übernatürlichen Geschöpfs, das Teil einer Parallelgesellschaft ist, in der sich Blutsauger und Gestaltwandler tummeln. Beides für den durchschnittlichen Leser fraglos leichter nachvollziehbare und vor allem leichter nachempfindbare Konstellationen als in den meisten Erzählungen, die keine solche Weltdopplung aufweisen. Ob man das dann persönlich schätzt... tja, siehe oben unter Geschmack, Affen und Seife.

So, inzwischen fühlt sich die Kellerassel vernachlässigt und möchte dringend eine Diskussion über typische Merkmale literarischer Qualität in der Fantasy mit mir führen. Für Argumentationshilfen wäre ich ausgesprochen dankbar...

(Moops-P.S. Übrigens hat sich Thomas ja auch zu Titus Arnu geäußert, findet man hier.)
(Moops-P.P.S. In den nächsten Tagen gibt es dann tatsächlich noch ein paar mehr Updates von Thomas selber, also dran bleiben...)

We Hate It When Our Friends Become Successful - Teil 2

Moops-Update:

Wir sind mal wieder viel zu beschäftigt, daher nur der ganz kurze Hinweis auf zwei geschätzte Kollegen von uns, um die aktuell gerade mächtig Medienrummel ist (und da macht man dann doch gerne mit ^^).

Victoria B. Robinson ist nicht nur blitzgescheit, sondern auch noch bildhübsch und verdammt redegewandt. Jetzt hat unsere ehemalige Studienkollegin sich auch noch auf die Seite der Autoren geschlagen und in kurzer Folge gleich zwei Bücher vorgelegt: 111 Gründe, Männer zu lieben und das gerade erschienene Schanzenslam. Ist zwar weder Phantastik oder gar Fantasy, aber wer den "frechen Frauen" etwas abgewinnen kann, der ist da goldrichtig.

Sebastian Schnoy ist ein geschätzter Autorenkollege aus Hamburg, bei dem uns erst später aufging, dass er ja "eigentlich" ein Kabaretist und/oder Comedian ist, der schon seit Jahren Deutschlands Bühnen unsicher macht. Ende letzten Jahres haben wir ihn dann endlich mal Live mit seinem Programm Hauptsache Europa gesehen, worauf wiederum sein Buch Smørrebrød in Napoli beruht, das jetzt die Verkaufscharts stürmt. Sehr witzig und unterhaltsam aber auch klug beobachtet und aufbereitet - da lacht man nicht nur, sondern lernt auch noch was.

Moops Over and Out

Mittwoch, 8. Juli 2009

Das Science-Fiction-Jahrbuch und wir

Moops-Update:

Ausnahmsweise mal ein Ausflug in meine Vergangenheit: Es gab eine Zeit, da wurde Eltern geraten, ihren Kindern nicht das Lesen beizubringen, weil die Kinder sich sonst in der Schule langweilen würden. Da meine Eltern ausgewiesene Ökos und Vorzeigepädagogen sind, wurde auch ich also erst in der Schule mit den Grundzügen der Grapheme vertraut gemacht - im Anschluss machte ich mich aber daran die verloren gegangenen Jahre des "nicht selbstständigen Lesens" mit möglichst viel Material wieder aufzuholen.

Zentraler Ausgangspunkt meiner Reisen in die Welt des gedruckten Wortes waren dabei die bei uns im Hause in großen Mengen vorrätigen Sach- und Schulbücher sowie die ausgedehnte Sammlung von Science-Fiction-Literatur meines Herrn Vater, das Herz ebendieser Sammlung waren (und sind!) die guten, alten unter der Ägide von Wolfgang Jeschke entstandenen Taschenbücher aus dem Hause Heyne.

Aus diesem Grunde ist es mir eine große Freude zu verkünden, dass Thomas und ich wohl tatsächlich in diesem Jahr mit dem Beitrag "Übermenschen aus der Neuen Welt - Wie das Land der Freien zum Land der Superhelden wurde" im Heyne Science-Fiction Jahr 2009 zu finden sind. Erfahren haben wir das von einer stets gut informierten Quelle und an dieser Stelle übrigens noch einmal einen herzlichen Dank an diesen Herrn, da er ja überhaupt der Stein des Anstoßes war!

Um Thomas' selige Oma zu zitieren: *luftsprung* "Ich free mich so, dass ihr do seid."
Jetzt warten wir natürlich ungeduldig auf unser Belegexemplar.

Übrigens ist es natürlich ein besonderes Vergnügen einen solchen Artikel um Superhelden und Politik zu veröffentlichen, wenn im Winter ja auch der Roman Kalte Krieger zur Veröffentlichung ansteht, bei dem es ja auch um eben diese Themen geht *g*

Moops Over and Out