Mittwoch, 8. Juli 2009

Das Science-Fiction-Jahrbuch und wir

Moops-Update:

Ausnahmsweise mal ein Ausflug in meine Vergangenheit: Es gab eine Zeit, da wurde Eltern geraten, ihren Kindern nicht das Lesen beizubringen, weil die Kinder sich sonst in der Schule langweilen würden. Da meine Eltern ausgewiesene Ökos und Vorzeigepädagogen sind, wurde auch ich also erst in der Schule mit den Grundzügen der Grapheme vertraut gemacht - im Anschluss machte ich mich aber daran die verloren gegangenen Jahre des "nicht selbstständigen Lesens" mit möglichst viel Material wieder aufzuholen.

Zentraler Ausgangspunkt meiner Reisen in die Welt des gedruckten Wortes waren dabei die bei uns im Hause in großen Mengen vorrätigen Sach- und Schulbücher sowie die ausgedehnte Sammlung von Science-Fiction-Literatur meines Herrn Vater, das Herz ebendieser Sammlung waren (und sind!) die guten, alten unter der Ägide von Wolfgang Jeschke entstandenen Taschenbücher aus dem Hause Heyne.

Aus diesem Grunde ist es mir eine große Freude zu verkünden, dass Thomas und ich wohl tatsächlich in diesem Jahr mit dem Beitrag "Übermenschen aus der Neuen Welt - Wie das Land der Freien zum Land der Superhelden wurde" im Heyne Science-Fiction Jahr 2009 zu finden sind. Erfahren haben wir das von einer stets gut informierten Quelle und an dieser Stelle übrigens noch einmal einen herzlichen Dank an diesen Herrn, da er ja überhaupt der Stein des Anstoßes war!

Um Thomas' selige Oma zu zitieren: *luftsprung* "Ich free mich so, dass ihr do seid."
Jetzt warten wir natürlich ungeduldig auf unser Belegexemplar.

Übrigens ist es natürlich ein besonderes Vergnügen einen solchen Artikel um Superhelden und Politik zu veröffentlichen, wenn im Winter ja auch der Roman Kalte Krieger zur Veröffentlichung ansteht, bei dem es ja auch um eben diese Themen geht *g*

Moops Over and Out

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