Montag, 24. November 2008

Seuchenzeichen

Moops-Update:

Wir sind weder tot noch verschollen, sondern nur krank.
Anscheinend habe ich trotz höchster Sicherheitsvorkehrungen eine richtig feine Seuche aus dem Inselkönigreich eingeschleppt... oder sie stammt aus der bayrischen Landeshauptstadt... oder von der Uni...
Auf jeden Fall sind Thomas und ich ziemlich krank (von wehleidig und hypochondrisch mal ganz zu schweigen). Sobald wir gesundet sind, geht es weiter.

Moops Over and Out

Donnerstag, 20. November 2008

Fliegen

In meiner Naivität war ich bisher der Auffassung, Fluggesellschaften sei daran gelegen, ihren Passagieren dahingehend ein Rundumwohlfühl-Paket anzubieten, dass man tunlichst darauf verzichtet, auf Risiken und Nebenwirkungen der Fortbewegung in einem mehrere Dutzend Tonnen schweren, in großer Höhe seine Kreise ziehenden und sich insgesamt recht rasant von A nach B bewegenden Wunder der Ingenieurskunst hinzuweisen. Dem ist nicht so. Abgesehen davon, dass vielen Gästen ohnehin wenig erfreuliche Szenarien über ein verfrühtes Ende der Reise in ausreichender Zahl durch den Kopf gehen, sah sich die Airline, der wir am Montag bei unserer Exkursion in die bayerische Landeshauptstadt unser Leben anvertrauten, offenkundig geneigt, noch ein bisschen nachzuhelfen.
Präsentiert wurde der betreffende Denkanstoß im Bordmagazin, dem ich eine erstaunliche Reihe nützlicher Informationen entnahm:
1. Die hiesige Obrigkeit kann die Zahl von Nachtflügen für Passagierflugzeuge aus Rücksichtnahme auf die Anwohner von Flughäfen reduzieren und gleichzeitig eine größere Zahl von Nachtflügen für Frachtmaschinen gestatten, ohne sich dabei völlig bekloppt vorzukommen.
2. Wenn sie nicht gerade von einem Hurrikan verwüstet wird, ist Jamaika „die Gute-Laune-Insel für das Leben zu zweit“.
3. Eine koberindähnliche Nachzüchtung heißt leider doch nicht „Wankyou“, wie ich zuerst las und was mir kurz Hoffnung gab, ein Genie könne gelebte Sexualität und leckeres Essen endlich einmal geschmackssicher vereint haben. Die gemeinten Bovinen nennen sich schlicht Wagyu, und das ist bedauerlicherweise nicht annähernd ein Viertel so lustig.
4. Mallorca hat jetzt noch einen Golfplatz mehr, den ich nie mit meiner Präsenz behelligen werde.
5. Wer umgehend in Immobilien in Florida investiert, kann vorgeblich echte Schnäppchen machen und mit wagyurindfetten Renditen rechnen.
6. Hier folgt nun der Anschluss an das Obengesagte: Jeder einzelne von uns ist durch Terroranschläge, Brandstiftung und Hackerangriffe aus dem Internet ständig Gefahren von nicht einzuschätzendem Bedrohungspotenzial ausgesetzt. Wie gut, dass Anfang Oktober in Essen eine Messe zum Thema Sicherheitstechnik stattgefunden hat, und wie gut, dass die Redakteure des Bordmagazins humorvoll genug sind, um ihren Lesern unaufdringlich ins Gedächtnis zu rufen, wie schnell die muntere Fahrt übers Wolkenmeer in einem furiosen Finale enden könnte.
Ich denke ernsthaft über eine Aboschaltung nach.

Sonntag, 16. November 2008

Lebenszeichen

Moops-Update:

Wir sind weder tot noch verschollen, sondern nur sehr beschäftigt.
Freitag war ich in London, Thomas (im Geiste) auf einem ganz anderen Kontinent; gestern und heute war ich im Ödland, Thomas (im Geiste) in der Pfalz.
Morgen sind wir ganz real in München - tja, was tun wir da wohl...

Moops Over and Out

Dienstag, 11. November 2008

Prä-Astronautik

Gestern Abend konnte ich mich wider Erwarten doch noch einmal prächtig amüsieren, nachdem bereits zu befürchten stand, mein Tag könne – wie so viele – mit einem sanften Dahindämmern enden, das von Piepsgeräuschen aus diversen Spielekonsolen begleitet wird. Grund meines unerwarteten Amüsements war eine Dokumentation, die der Frage nachging, ob unsere Art irgendwann in grauer Vorzeit einmal Besuch von Wesen aus einer fremden Welt erhalten hat. Wobei die Aliens nichts Besseres zu tun hatten, als sich entweder mittels überlegener Technologie an unseren Genen zu vergreifen oder wahlweise etwas konventionellere Methoden der Gentümpelauffrischung anwandten (sprich, sich mit unseren unglaublich heißen Weibchen paarten).
Eine der behandelten Theorien ging davon aus, dass ET & Co. irgendwo über dem heutigen Reich der Mitte niedergegangen und die heutigen Chinesen letztlich intergalaktisch Mischlinge darstellen. Mein Lieblingsargument zum Untermauern dieser haarsträubenden Annahme, bei der sämtlichen anständigen Greys bestimmt die Analsonden aus den langfingrigen Händchen rutschen: „Heute gibt es über eine Milliarde Chinesen. Warum ist das wohl so?“ Sehr erfrischende Reduktion eines vermeintlich komplexen Sachverhalts auf eine simple Frage.
Ähnliche Beobachtungen/Behauptungen, die Prä-Astronautikern aus dieser grob rassistischen Denkschule gefallen dürften:
- Asiaten vertragen keine Milch (vermutlich weil die Aliens keine Kühe kennen und die armen Viecher deswegen ständig verstümmeln).
- Asiaten wird beim Spielen von Egoshootern schneller schlecht (weil unsere Sternenbrüder aller Wahrscheinlichkeit nach Pazifistenhippies sind).
- Asiaten sehen alle gleich aus (weil man auch den einen Grey kaum vom anderen unterscheiden kann).
- Asiaten haben kleinere Penisse (da ein Riesenprengel im UFO-Cockpit nur hinderlich wäre).
Bei Gelegenheit klopfe ich mal die Szene ab, ob sich jemand findet, der glaubt, die Außerirdischen wären in der Schweiz notgelandet. Das wird sicher auch lustig…

Freitag, 7. November 2008

Dollhouse und wir

Moops-Update:

Es gab eine Zeit, da hatten Thomas und ich sehr viel Freude an den Werken von Joss Whedon. Gerade Buffy hat die Zeit zwar etwas zugesetzt, aber einige Folgen sind noch heute herausragendes Fernsehschaffen.

Dementsprechend gespannt sind wir auf seine neue Serie Dollhouse. Durch Darkstars Fantasy News bin ich gerade über einen neuen Trailer dazu gestolpert:



Man darf also gespannt sein, wobei mich die Anlaufschwierigkeiten schon wieder Schlimmes ahnen lassen.

P.S. Mit etwaigen Geheimprojekten von uns hat das natürlich nur bedingt etwas zu tun.
P.P.S. Apropos Geheimprojekt: Jetzt ist ein weiteres dazugekommen, an dem wir gerade hektisch schrauben.

Moops Over and Out

Donnerstag, 6. November 2008

Hundemenschen versus Katzenmenschen

Nein, das ist kein versteckter Hinweis auf ein neues Projekt. Obwohl… Verdammt, Dietmar Dath beackert das Feld mit Hybridgeschöpfen schon so fleißig, dass der Zug wohl abgefahren sein dürfte.
Egal. Worum es mir eigentlich ging, ist die küchenpsychologisch völlig entfesselte Frage, die einem gerne mal zu gesellschaftlichen Anlässen gestellt wird: „Bist du ein Hundemensch oder eher ein Katzenmensch?“
An diese Auskunftseinholung sind neben einem unsinnigen Hang zu dichotomem Denken seitens des Auskunftseinholenden hohe Erwartungen geknüpft. Mit nur einer einzigen Festlegung droht man, sein Innerstes preiszugeben.
Entscheidet man sich für Antwort A, wirkt man wie jemand, der bedingungslosen Zuspruch braucht und im Grunde seines Herzens von einem minderbemittelten Geschöpf abgöttisch geliebt werden will.
Wählt man Tor 2, gibt man zu erkennen, dass man erwachsen und sittsam mit einer Beziehung umgehen kann, in der beide Partner einander die nötigen Freiräume lassen.
Sofern die Frage, von einem Katzenfreund kommt. Umgekehrt – falls man einem Hundeliebhaber gegenübersteht – sieht die augurenhafte Deutung folgendermaßen aus:
Gibt man Antwort A den Vorzug, erweist man sich als geselliger Typ, dem man völlig unbefangen davon erzählen kann, wie man seinem Schäferhund neulich die Klöten mit Wundsalbe einreiben musste, weil der bedauernswerte Rüde unter einem absonderlichen Ausschlag leidet („Wir haben da so Grasmilben in Verdacht.“)
Schreitet man durch Tor 2, präsentiert man sich als verantwortungsloser Egoist, dem es eigentlich schnuppe ist, ob sein Haustier noch lebt oder bereits im Profil eines Breitreifens klebt.
Ein „Weder noch!“, „Da gibt es keine Präferenzen…“ oder „Ich hasse ausnahmslos alle Tiere.“ wird als Antwort nicht gelten gelassen oder wird als besonders verstörend empfunden (je nach Lautstärke und Gesichtsausdruck).
Das Internet weiß auch in diesem Fall Rat: In Zukunft halte ich es wie Jonathan Ware, schminke mich im Bad eben mal schnell zombieblass und antworte mit einem überzeugenden „I like turtles!“ Dieser Ausspruch eignet sich im Übrigen als Erwiderung auf eine Menge Fragen:
Kaffee oder Tee?
Sehe ich in diesem Kleid fett aus?
Mit oder ohne Gummi?
Warum dieser schwarze Rollkragenpullover?
Woher nehmen Sie Ihre Ideen als Autor?
Fürs nächste Interview fühle ich mich nun jedenfalls bestens gewappnet…

Dienstag, 4. November 2008

Esoterische Schokolade

Milka hat’s getan. Sie haben Schokolade mit New Age gepaart. Herausgekommen sind dabei vier Sorten, die nach den klassischen Elementen benannt sind: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Mit drei von diesen vieren lockt man keinen Schokofreak mehr hinterm Ofen vor.
Feuer ist – wie könnte es auch anders sein? – heiß im Sinne von scharf. Dieser Effekt wird erreicht, indem man die mittlerweile echt angestaubte Nummer durchzieht, Chili beizumengen. Scharfe Schokolade – total crazy!
Luft besteht aus weißer Schokolade (weil Weiß wahrscheinlich nicht so schwer aussieht wie Braun), die man mit eingeschlossenen Luftbläschen aufgepumpt hat. Noch konsequenter wäre gewesen, schlicht und ergreifend eine leere Packung zu verkaufen.
Erde stellt sich als uninspirierte Nougat-Krokant-Geschichte dar, für die schon diese kurze Erwähnung eigentlich zuviel Lob bedeutet.
Wasser indes ist der Knaller! Mutig, pervers, subversiv! Abgesehen davon, dass Wassermelone als Geschmacksrichtung für Schokolade eine echte Überraschung darstellt (Kartoffelpüree oder Räucherlachs wären würdige Nachfolger), wurden der Füllung winzige Bröckchen beigemengt, die bei Genuss auf der Zunge zerplatzen. Wer sich noch an Magic Gum (vulgo: Knallbrause) erinnert, kommt hier also voll auf seine Kosten! Was die Minidetonationen mit Wasser zu tun haben, bleibt jedoch das Geheimnis des Herstellers. Ich deute das forsch als kluges Hinterfragen der eigenen Grundkonzeption, da man intuitiv Knistern womöglich eher mit Feuer in Verbindung gebracht hätte.
Jedenfalls lässt sich diese Idee mühelos auf viele andere Produktgruppen übertragen. Ich rechne in Bälde mit:
- Feng-Shui-Fertiggerichten,
- energetisch aufgeladenem Rasierschaum,
- sauber ausgependelten Anlageoptionen mit garantiert hoher Renditechance (falls es die nicht schon längst gibt),
- sowie auf anthroposophischem Gedankengut basierendem, rechtsdrehendem Joghurt (völlig ohne rechte Winkel!).
Ein Hoch auf unsere Welt, in der wir all unser Handeln rational gestalten!

Samstag, 1. November 2008

Hofberichterstattung von der Premierenlesung

Am Donnerstag war es soweit: Die Zwerge von Amboss wurden der interessierten Öffentlichkeit aufgezwängt. Tatort dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit war die Villa Verde in Hamburg, ein gar entzückendes Etablissement, wo erlesenste Weine erstanden werden können – sofern nicht gerade eine Veranstaltung stattfindet, die den kulturellen Horizont der Hanseaten erweitern soll.
Die Nervosität zwischen Ole und mir war ausgesprochen ungleich verteilt: Mein Co-Autor und Lebenspartner erweckte den Eindruck, als warte er auf seine freundlicherweise von eigener Hand vorbereitete Hinrichtung. Da kam es ihm sicherlich besonders gelegen, dass uns am Donnerstagmorgen der Anruf erreichte, es habe in der Villa Verde einen Wasserschaden gegeben und die Lesung müsse ausfallen. Ein köstlicher Scherz, der pochende Herzen ungemein beruhigt. Für Außenstehende war diese Nervositätsverteilung übrigens nur schwer zu erkennen: Sobald die ersten Gäste eintrudelten, schaltete er in seinen bewährten Jovialitätsmodus und wirkte reichlich unbekümmert. Ich hingegen streifte vor dem Haus auf und ab, um mir ein Lungenbrötchen nach dem anderen reinzuhelfen. Kein Wunder – Ole sollte ja auch nicht lesen, denn diesen Teil der Show hatte ich zu übernehmen.
Gegen 19 Uhr konnten wir dann aber beide beruhigt sein: Das Tamtam hatte sich offenbar gelohnt. Die Butze wurde so voll, dass noch zusätzliche Sitzgelegenheiten aus dem Keller hochgeschafft werden mussten – und nun zahlte es sich aus, dass ich vor der Tür herumstand. Ole ist aber sowieso der kräftigere in unserem Gespann, und Bierbänketragen steht ihm gut zu Gesicht.
Moralischen Rückhalt boten uns übrigens einige unserer verehrten Kollegen aus dem Montségur-Autorenforum, die ebenfalls zugegen waren und der Dinge harrten, die da kommen sollten.
Zunächst bereitete uns die bezaubernde Friedel Wahren, die Piper eigens aus München in den hohen Norden geschickt hatte, ein reizendes Entree. Sie plauderte in ihrer unvergleichlich charmanten Art ein wenig aus dem Nähkästchen: Wer glaubt, die Fantasy hätte heutzutage einen schweren Stand, wurde rasch eines Besseren belehrt. Nicht mal eine Sklavin auf den Oberschenkel brandmarken durfte man damals, ohne dass es Ärger gab… verrückte Zeiten!
Nachdem mir gleich noch mit Verweisen auf aktuelle Trends in der sogenannten Hochliteratur ein extraschwerer Mühlstein um den Hals gehängt wurde, mussten sich all meine Zungenlockerungsübungen bewähren. Ich bin ganz dreist mit dem Prolog eingestiegen, um anschließend noch eine Szene mit einer extrem vorurteilsbehafteten Zwergin dranzuhängen. Wenn ich dabei allerdings auf Oles blockwartmäßiges Raunen von wegen „Das wird jetzt zu lang!“ gehört hätte, wäre die Graubärtin gar nicht mehr zu Wort gekommen und einige Lacher ausgeblieben.
Als nächstes folgte die Vorstellung unseres Buchtrailers, in deren Anschluss wir die ebenfalls anwesenden Macher in Sachen Bild und Ton angemessen loben konnten. Ehre, wem Ehre gebührt!
Powerpoint-Karaoke ist in, und da wir schreckliche Trendhinterherhechler sind, belästigten wir unsere Gäste zehn Minuten mit der Entstehungsgeschichte unseres ehrgeizigen Projekts. Ich kann jedoch ruhigen Gewissens behaupten, dass wir auch die Rückschläge nicht ausgespart haben – für ein absolutes Abfeiern unserer Ergüsse im Stile einer waschechten Produkteinführung fehlt uns noch die Kaltschnäuzigkeit, mit der man selbst mitten in einer Finanzkrise die Leute dazu verleitet, ihr sauer Verdientes oder heimlich Gespartes auch noch in den wirklich allerletzten Dreck zu investieren.
Für Teil Zwei der eigentlichen Lesung hatte ich mir in voller Absicht Abschnitte aus Kapiteln herausgepickt, die nicht ganz so fröhlich daherkommen. Das tat der guten Laune in der anschließenden Pause keinen Abbruch – und es gab ein gar köstliches Buffet, von dessen Leckereien ich aufgrund der Tatsache, dass ich mich nicht überfressen wollte, nur hier und da kostete. Es hätte mir als kalkuliert-mitleidheischender Akt ausgelegt werden können, hätte ich mich im dritten Teil vor Aufregung heftig übergeben – und einem solchen Vorwurf wollte ich mich unter keinen Umständen aussetzen.
Das Ende des offziellen Teil des Abends nahte: Wir beantworteten noch einige kluge Fragen zu Themen wie „Ist die Verwendung des Begriffs ‚Halbling’ überhaupt politisch korrekt?“ und „Wie die Verfilmung vom Herrn der Ringe für einen obskuren Authentizitätswahn beim Liverollenspiel geführt hat“ und signierten erstandene Bücher. Ich denke ernsthaft über die Anschaffung eines Hörgerätes nach, weil ich den Namen eines meiner Gäste mit einem ‚H’ anstelle eines ‚R’ versehen habe. Glücklicherweise nahm es der Betreffende mit Humor. Optional könnte ich mich für die Einführung standardisierter Namen starkmachen: Alle Männer könnten fortan entweder Chuck oder Jean-Claude heißen (je nachdem, für welchen Actionstar sie sich eher begeistern); die Damen teilen bitte Michaela und Simone unter sich auf (zwei der Vornamen meiner Schwester, die ich mir einigermaßen gut merken kann); für alle Unentschlossenen bliebe das geschlechtlich mehr oder minder unbestimmte Kay bzw. das schlichte, unkomplizierte Hedu.
So. Nach diesem Abschweifen, um die eigene Doofheit zu rechtfertigen, bleibt mir nur noch, mich bei allen Anwesenden für ein Erlebnis zu bedanken, das unvergessen bleiben wird, sofern mich nicht die in meiner Familie recht weitverbreitete Altersdemenz heimsucht (wobei ich als Freizeitoptimist auf die Kreativität der Pharmaindustrie baue, die mich vor diesem Schicksal mit etwas Glück verschont).